Foto: GingerHeadArts
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PiAnika  - eine Wortschöpfung, die  aus den Namen Anika und Piano entstand. Schon seit Kindheitstagen gab es kein Leben mehr ohne die Musik für PiAnika. Immer wieder offen für unterschiedliche Musikrichtungen spielte sie in verschiedensten Ensembles und Bands  Klassik, Jazz, Folk- und Beatmusik. Besonders prägend war hier in den letzten sieben Jahren die Zeit mit der Bottroper Blumengroup. Aus Liebe zur Musik schloss sie auch ein Musikstudium an der Universität Dortmund ab.
Da Musik immer schon ein wichtiger Anker in ihrem Leben gewesen ist, versucht sie nun in der Grundschule  Kindern ebenso den Weg in die Musik zu ebnen und sie ihnen als Ausdrucksmittel erlebbar zu machen.

 

Seit einiger Zeit entstehen ihre eigenen Lieder in deutscher Sprache. Häufig bildreich mit Metaphern aus der Natur versehen, die ein jeder für sich und seine eigene Lebenssituation übersetzen darf. Lieder z.B. über's Vermissen und Loslassen,

 

 "Und mir war längst klar, dass das, was ich losließ, nicht die Laterne war."
(Die Wasserlaterne)

 

die aber trotz aller Melancholie immer irgendwann einen Wendepunkt in sich haben, der wieder Hoffnung erkennen lässt und Mut machen soll:


"Lausch dem Kreischen der Möwen, wenn's von Freiheit erzählt. Lass dich treiben, vom Rhythmus der Wellen. Licht des Leuchtturms kann die dunkle Nacht erhellen."
(Kreischen der Möwen)

"Du hältst inne, spürst neuen Mut. So viel Leben, alles wird gut!
(Alles wird gut)